Auswahlhilfen für Gestaltungsmaßnahmen

Nicht jeder Veränderungsprozess kann mit der partizipativen Workshopmethode bearbeitet werden. Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb eine Auswahl möglicher Problemlagen vorstellen, bei denen sich der Einsatz der partizipativen Workshopmethode aus unserer Sicht lohnt.

Ein Beispiel vorweg: Wurde im Ergebnis des INQA-Unternehmens-Checks „Guter Mittelstand“ in einigen Bausteinen Handlungsbedarf identifiziert, der sich in einen oder mehreren Problemstellungen bzw. Gestaltungsfeldern nachfolgender Tabelle widerspiegelt, so kann dieser Handlungsbedarf mit Hilfe der partizipativen Workshopmethode im Unternehmen bearbeitet werden.

Herangehensweisen, Handlungshilfen und Hinweise für die folgende Auswahl an Problemlagen können in den verlinkten Quellen nachgeschlagen werden.

1. Allgemeine Zielstellungen des Unternehmens

2. Aufbauorganisation des Unternehmens

3. Produktions-, Herstellungs- und Dienstleistungsprozesse inkl. Arbeitsorganisation

(Schnittstellengestaltung, Hol- und Bringepflichten, zeitliche Aspekte, Medienbrüche); innerbetriebliche Kunden- / Lieferantenbeziehungen, inkl. Nutzung von Informationsmitteln, ‑werkzeugen und ‑speichern; notwendige aber unbürokratische Bewältigung von Dokumentationspflichten

(Ergonomie, psych. Belastungen, Arbeits- u. Gesundheitsschutz, Schichtregime, Pausen, Einarbeitungs- und Integrationsprozesse)

4. Qualifikationen, Wissen & Kompetenz